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<meta name="description" Content="Nach dem Gesetz der (Frankfurter) Serie sollte das gelingen. Die Eintracht hat seit dem Spieltag immer abwechselnd verloren und gewonnen. Da es am vergangenen Spieltag einen 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart gab, sollte nun wieder eine Niederlage folgen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da es in Bremen jedoch nichts mit dem möglichen Ausgleichstreffer wurde, macht sich für Hannover mittlerweile schon eine etwas größere Wende erforderlich. Dass fünf der letzten sieben Pflichtspiele verloren gingen, deutet auf eine zunehmend besorgniserregende Entwicklung hin.  <p> Daher haben wir uns auch dieses Mal wieder auf die Suche nach riskanten, aber zugleich keineswegs unwahrscheinlichen Risiko Wett-Tipps begeben.  <p>  Nach dem Gesetz der (Frankfurter) Serie sollte das gelingen. Die Eintracht hat seit dem Spieltag immer abwechselnd verloren und gewonnen. Da es am vergangenen Spieltag einen 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart gab, sollte nun wieder eine Niederlage folgen. <p> Heimmacht gegen Auswärtswundertüte! Wenn der FC Ingolstadt am Samstag (15:30 Uhr) SV Werder Bremen zu Gast hat, dann können sich die Fans auf eine besonders interessante Partie freuen. Die Schanzer konnten sich bisher aus dem Abstiegskampf fernhalten, Bremen muss weiter zittern. <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 29. Spieltag der Bundesliga vom 21.04.2023 bis zum 23.04.2023  </pre>


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<pre>Mit einem Auswärtssieg bei Hertha BSC könnten wohl auch der FC Augsburg sehr gut leben. Zumal die Elf von Manuel Baum zuletzt auswärts drei Niederlagen in Folge einstecken musste.  <p> Schließlich befindet sich die Hertha momentan in einem regelrechten Höhenflug. Sage und schreibe 27 Punkte stehen bereits auf der Habenseite der „Alten Dame“, die im Klassement damit Platz drei belegt; das ist die beste Bilanz der Klubgeschichte zu diesem Zeitpunkt der Saison.  <p>  Die nächste Aufgabe in der Bundesliga fällt allerdings weniger in die „Kaliber-Kategorie“, sondern viel mehr in die Rubrik: Testlauf. Die Bayern müssen auswärts beim Hamburger SV antreten. <p> Die Elf von Oliver Glasner hat seit Mitte Oktober nur eine Pflichtspielniederlage kassiert, und diese gegen Dortmund. Heuer wurde Schalke geschlagen und in den Top-Duellen jeweils ein 1:1 gegen Freiburg und Bayern geholt. Drittbeste Offensive gegen viertschlechteste Abwehr – Frankfurt wird die erste und zweite Halbzeit für sich entscheiden. <p>  Wir tippen deshalb darauf, dass die Tuchel-Elf ihre Pflichtspiel-Siegesserie in Hannover weiter ausbaut!  </pre> 


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<pre> Freitag, 16. Februar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Schlugen nach acht Heimspielen gerade einmal zwei magere Dreier vor eigenem Publikum zu Buche, wurden zuletzt nacheinander Mainz, Augsburg und Bremen zur Strecke gebracht — eine Siegesserie, die für den Liga-Debütanten natürlich einen neuen Vereinsrekord bedeutet.  <p>  Insbesondere die Zweikampfquote (46%) des nunmehrigen Tabellen-1ließ dabei einmal mehr stark zu wünschen übrig. Somit ist es in unseren Augen auch nicht weiter verwunderlich, dass die SGE an den ersten vier Spieltagen – trotz guter Ansätze – nur vier Punkte einheimsen konnte. <p>  für dieses Ziel strebt Kauczinski die sukzessive Abkehr vom bislang konsequent praktizierten Pressing an. Anstatt vordergründig auf schnelle Gegenstöße und Standardsituationen zu setzen, möchte sich der Klub künftig verstärkt um die Übernahme der Spielkontrolle bemühen. <p>  Weitere Erfolgserlebnisse darf man den Hamburger Angreifern wohl schon am kommenden Spieltag in Aussicht stellen; mehr noch als die Hausherren hatte in den vergangenen Wochen nämlich der Sport-Club den traurigen Eindruck vermittelt, im unaufhaltsamen Niedergang begriffen zu sein.  </pre>


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<pre> Dass auch fast ausnahmslos alle weiteren Leistungsträger über derart weitreichende Kontrakte verfügen, ist ein handfester Beleg, wie zukunftsträchtig der einstige Skandal-Klub mittlerweile denkt: Somit ist der Grundstein gelegt, um schon bald ambitioniertere Ziele anvisieren zu können.  <p> Und siehe da, auch Bayer Leverkusen, Freiburg und der VfL Wolfsburg haben bislang alle Punkte eingefahren. Grund genug also für das Quintett, am dritten Spieltag noch einmal aufzutrumpfen, bevor es in die Pause geht.   <p> Schon seit sechs direkten Duellen gab es keinen Heimsieg mehr und auch ich habe am Samstag keinen echten Favoriten. Da es auf Kölner Boden seit 2001 keine Nullnummer mehr gab, tendiere ich zu einem Remis, aber mit mehr als 1,5 Toren. <p>  Einstweilen bleibt Trainer Dirk Schuster einmal mehr nichts anderes übrig, als mit den ihm gegebenen Mitteln zu arbeiten und das Beste aus der Situation zu machen.  <p> Nach einem torlosen Remis bei den darbenden Mainzern gab die Mannschaft von Pal Dardai ausgerechnet gegen das notorisch auswärtsschwache Freiburg erstmals auch im Olympiastadion Punkte ab.  </pre>


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<pre> Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld.  <p> Eine Belohnung soll im Duell mit Bayer Leverkusen her. Ein Unterfangen, das alles andere als leicht wird. Der Direktvergleich spricht eindeutig gegen den Gastgeber. Hoffenheim hat lediglich zwei der insgesamt 17 BL-Aufeinandertreffen gewinnen können und kassierte gleich 13 Niederlagen. Im letzten Duell hatte die TSG aber mit 3:0 klar die Oberhand.  <p>  Die Schalker liefen gegen Freiburg 124,6 Kilometer, so viel wie noch in keinem der anderen 14 Liga-Spiele. Zusammen mit Freiburg stellten die „Königsblauen“ sogar einen neuen Saisonrekord auf – gemeinsam spulten sie 239,2 Kilometer ab. <p>  Noch deutlicher streichen allerdings die saisonübergreifenden Bilanzen heraus, wie viel Hand und Fuß das aktuelle Auftreten der Rheinländer besitzt; dank des ähnlich stark bestrittenen Frühjahrs heimste das Team beispielsweise in den jüngsten neun Auswärtsspielen stets etwas Zählbares ein.  <p> Das weiß auch Hollerbach. Nach dem Remis sagte er: „Ich habe eine Mannschaft mit Herz und Leidenschaft gesehen. Aber es gibt keinen Grund, Juhu zu schreien. Wir haben viel Arbeit und schwere Wochen vor uns.“  </pre>


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